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Woran erkenne ich eine Beziehungskrise rechtzeitig?

Kleine Veränderungen übersehen wir leicht. Das ist völlig normal. Für uns müssen Unterschiede schon etwas größer sein, um ins Auge zu springen. Wenn es aber um Wichtiges geht, kann das katastrophal sein. Daher  hilft es bekannte Alarmsignale  einer Beziehungskrise zu kennen. Man kann sie dann regelmäßig überprüfen, möglichst gemeinsam. Häufige Warnsignale für Krisen in der Beziehung sind:

No dating.

Das Paar geht nicht mehr allein als Paar aus. Zu Beginn einer Beziehung ist das Bedürfnis, Zeit miteinander in Zweisamkeit zu verbringen und Spannendes zu unternehmen, sehr mächtig. Wenn dann der Alltag und die Routine in die Beziehung einkehrt, kann es passieren, dass der Wunsch nach Zweisamkeit außer Hause von „Sachzwängen“ verdrängt wird. Beobachten Paare, dass sie seit längerer Zeit nicht mehr regelmäßig miteinander aus gehen, sollten sie sich darum kümmern, das zu ändern. Es ist ein Warnsignal! „No Dating“

Das Interesse füreinander lässt nach.

Die Partner sind nicht mehr von der Frage getrieben, ob es der Anderen, dem Anderen auch wirklich gut geht. Sie verpassen gemeinsame Termine, geben nicht Bescheid, wenn sie später als normal nach Hause kommen.

Paare streiten anhaltend über Kleinigkeiten.

Bekannte Beispiele hierfür ist das Dauergezänk darüber, wie die Zahnpastatube zu bedienen und wie die Duschkabine zu hinterlassen ist. Wenn diese Streitereien beginnen, wirklich zu ärgern, wird die Situation ernst!

Es fehlt normaler Respekt.

Vorsicht, wenn die Partner nicht mehr auf die Fragen ihrer Lebensgefährtin, ihres Lebensgefährten reagieren. Auch wenn sie es nicht mehr nötig finden, auf deren Wünsche einzugehen, ist Gefahr im Verzug. Höchster Alarm besteh, wenn sie herabwürdigende Schimpfnahmen und Stereotypen verwenden.

Wenig Sex.

Befriedigender und regelmäßiger Sex stärkt die Bindung eines Paares. Nachlassende Lust und wenig Spaß am gemeinsamen Liebesspiel sollte daher als Warnsignal für die Beziehung gewertet werden.